{rezension} arkadien fällt - kai meyer




Rosa und Alessandro wollen ihre Gefühle füreinander nicht länger verbergen. Doch wie vermutet bringt ihre Liebe die Clans der Gestaltwandler gegen sie auf. Erst nach einer wilden Jagd durch die Weiten Siziliens erkennt Rosa, wer hinter dem Komplott gegen sie steckt: der, den alle nur den Hungrigen Mann nennen, der Herrscher aller Dynastien. Er ist nach Sizilien zurückgekehrt – und die Welt der Arkadier wird niemals mehr sein wie zuvor.
(Klappentext)



Zuerst muss ich sagen, dass der Autor den Einstieg in den 3. Band dem Leser genauso einfach gemacht hat, wie in den vorherigen Band.
Die Geschichte schließt mit einem kurzen Zeitsprung an das letzte Ereignis an. Die Vorrausahnung durch die Titel der Kapitel sowie mir der etwas langweilige Schreibstil behält der Autor auch diesmal bei.
Die Gestaltung der Story wirkt diesmal besonders kurios, abwegig und oft hat man Dinge nicht erwartet, die dann auch nicht so scheinen, als würden sie in den Gesamtzusammenhang passen. Dadurch hält der Autor die Spannung aber weiter auf und bringt den Leser dazu zu grübeln und nach dem Sinn zu suchen.
Das Ende der Reihe um Rosa, Alessandro und die arkadischen Dynastien fand ich aber doch ein wenig unspektakulär und einfach - ein Opfer wurde erbracht und nun ist alles in Ordnung. Manches kam mir aber auch an Handlungen zu dramatisch vor (z.b. Morde & Entführungen ) und die Löcher in der Menge fand ich auch immer seltsamer und unpassender.
Zitat : ''Wenn es in Wahrheit darum ging zu verhindern, dass eine Lamia und ein Panthera ein Kind miteinander zeugen ? Er hat geglaubt, dass es etwas körperliches sein könnte. Etwas, das die Götter verhindern wollen. '' - ''Katzenschuppen ?''

  


Im großen und ganzen ist das Buch als Abschluss der Reihe okay, aber es hätte deutlich besser sein können.





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